Alternativtext zur Grafik im Themenmonat Februar

Erstens Pull-Faktoren: Anreize, die gesunde und gerechte Mobilität für alle erleichtern:
A) Breite und barrierefreie Fußwege. Die Infrastruktur für Fuß- und Rollstuhlverkehr ist barrierefrei, bietet kurze Wege sowie sichere Übergänge und attraktive Plätze.
B) Ausbau des ÖPNV. Barrierefreiheit, höhere Taktungen, mehr Personal sowie Vorrang für Bus und Bahn machen den ÖPNV zuverlässiger, angenehmer und attraktiver.
C) Sichere Radwege. Radfahren wird durch geschützte und getrennte Radwege, Radschnellwege und ein zusammenhängendes Radwegnetz eine sichere, aktive und schnelle Mobilitätsoption für mehr Menschen.
D) Bezahlbare Mobilität. Durch Sozialtarife beim ÖPNV, die Förderung von Job- und Deutschlandticket sowie Diensträdern, Lastenrädern und E-Bikes wird gesunde und nachhaltige Mobilität allen zugänglicher.

Zweitens Push-Faktoren: Bedingungen, die den Autoverkehr unattraktiver machen:
A) Flächenumverteilung. Verkehrsflächen werden nach der tatsächlichen Nutzung der Verkehrsarten neu verteilt zugunsten von Fuß-/Radwegen und Busspuren gegenüber Fahrstreifen und Parkplätzen.
B) Verkehrsberuhigte Bereiche. Der gezielte Einsatz verkehrsberuhigender Maßnahmen wie Kiezblöcken verringert Durchgangsverkehr, erhöht Aufenthaltsqualität und stärkt selbstbestimmte Mobilität, etwa auf Schulwegen.
C) Tempolimits. Tempo 30 erhöht Verkehrssicherheit sowie Luftqualität und senkt den Lärmpegel.
D) Parkraum reduzieren. Parkraum wird als öffentliche Ressource fair eingepreist und durch optimierte Bewirtschaftung sozial gerecht zurückgebaut.


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