Themenmonat August: 
Mobil trotz Hitze?

Viele Menschen freuen sich über warme Sommertage, anderen jedoch machen die steigenden Temperaturen zu schaffen. Hitze hat vor allem gesundheitliche Effekte, aber sie verändert auch die Mobilität. Unsere Forschungsgruppe Stadtklima hat viele interessante Fragen zum Thema Hitze gesammelt. Einige werden wir in der Hitzebefragung adressieren, andere wollen wir schon diesen Monat beantworten: Wie wirkt sich Hitze auf den Menschen aus? Wie können wir uns vor Hitze schützen und mobil bleiben?

Blick von oben auf die Stadt mit Maßnahmen zum Hitzeschutz. Mehr dazu im hinteren Teil des Kapitels.

Infografik: Wie können wir auch bei Hitze gesund und mobil unterwegs sein?

© Lone Thomasky / AMBER 2025. Bild herunterladen.
Mehr zur Infografik gibt es im vierten Abschnitt.

1. Was ist Hitze?

Ab welcher Temperatur wird von Hitze oder einer Hitzewelle gesprochen? International gibt es keine einheitliche Definition von Hitzewellen. Das ist sinnvoll, weil unterschiedliche Orte auf der Welt sehr unterschiedliche Temperaturen haben. Zum Beispiel ist Berlin durchschnittlich wärmer als Nordschweden und kälter als Kairo in Ägypten. In Deutschland ist eine Hitzewelle, wenn es an drei aufeinander folgenden Tagen wärmer als 28 Grad ist (DWD).

Wenn es um gesundheitliche Auswirkungen geht, dann wird von der „Gefühlten Temperatur“ gesprochen. Neben der Lufttemperatur sind dafür auch Luftfeuchtigkeit, Windstärke und Strahlung wichtig (DWD). Im Alltag kann das gut beobachtet werden: An einem heißen Sommertag ist der Wind erfrischend, an kalten Wintertagen lässt uns der Wind aber zusätzlich frieren. Heiße Tagen mit hoher Luftfeuchtigkeit – auch schwüle Tage genannt – sind für Menschen anstrengender als bei geringerer Luftfeuchtigkeit. Und im Schatten fühlt es sich anders an als in direkter Sonneneinstrahlung. Der Deutsche Wetterdienst gibt Hitzewarnungen heraus, wenn die Gefühlte Temperatur 32° C übersteigt.

In Großstädten wie Berlin kann Hitze besonders zum Problem werden. Sie heizen sich stärker auf als das Umland (siehe Themenmonat Stadtklima). Darum ist Hitze dort eine besondere Gefahr.

2. Auf wen wirkt sich Hitze wie aus?

Viele Menschen fühlen sich bei starker Hitze beeinträchtigt (Nier, 2018) und mit Hitze ist nicht zu spaßen. Sie bedeutet ein großes Risiko für die Gesundheit. Hitze kann zu Herz-Kreislauf-Problemen, Erschöpfung und einem Hitzschlag führen und sogar tödlich sein (Hitzeinfo). In den Sommern 2023 und 2024 gab es jeweils ungefähr 3.000 hitzebedingte Todesfälle in Deutschland (RKI, 2025; UBA, 2025). Je länger eine Hitzewelle andauert, desto schlechter ist das für die Gesundheit, weil der Körper sich nicht erholen kann.

Wie viel Hitze einer Person ausmacht, hängt von vielen Faktoren ab: Wo arbeite ich? Wo wohne ich? Wie fit bin ich? (ARTE, 2025). Zu den besonders betroffenen Personen zählen ältere Menschen ab 65 Jahren, Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen oder Behinderungen, Säuglinge und kleine Kinder oder Schwangere (KLUG). Beispielsweise verändert Hitze die Wirkung von Medikamenten, weswegen Menschen, die Medikamente einnehmen, Rücksprache mit ihren Ärzt*innen halten sollten (Tagesschau, 2023).

Viele Studien weisen außerdem darauf hin, dass einer der wichtigsten Faktoren für die Betroffenheit von Hitze Armut ist. Oft leben Menschen mit niedrigerem Einkommen in dichtbebauten Stadtteilen mit weniger Grün und mehr Verkehr und können bei Hitzewellen nicht aus der Stadt in eine Ferienunterkunft fliehen. Auch arbeiten sie öfter unter Bedingungen, in denen Sie ihre Arbeitszeiten und damit auch ihre Mobilität schlechter an die Hitze anpassen können oder sogar draußen arbeiten müssen (Batur, 2024; Renninger & Carmen, 2025).

Hitze hat auch psychische Auswirkungen. Hohe Temperaturen können zu Schlafproblemen, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche und schlechter Stimmung führen. Studien zeigen, dass Hitzewellen die Zahl psychischer Erkrankungen und Krankenhausaufnahmen erhöhen. Besonders betroffen sind ältere Menschen sowie Personen mit Vorerkrankungen wie Schizophrenie oder Demenz. Zusätzlich belasten Klimakrise und Zukunftssorgen viele Menschen emotional – das kann Ängste oder depressive Symptome verstärken (UBA, 2025; Grothmann et al., 2025). Verschiedene Möglichkeiten, auf gesunde Art und Weise mit dieser psychischen Belastung umzugehen, zeigt der Ratgeber für mentale Gesundheit im Klimawandel

Gepflasterter Platz ohne Schatten. Darüber fährt ein Fahrradfahrer

3. Wie wirkt sich Hitze auf Mobilität aus? 

An heißen Tagen verändert sich, wie Menschen sich in der Stadt bewegen. Insgesamt sinkt die Mobilität (Renninger, 2024). Besonders ältere Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen bleiben bei Hitze eher zu Hause (Renninger, 2024). Viele vermeiden Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad, weil die Hitze anstrengend ist. Menschen wählen dann häufiger das klimatisierte Auto. Die vermehrte Autonutzung und Klimatisierung von Autos und Gebäuden heizt die Stadt weiter auf (Jaschinsky, 2024). Außerdem verschieben viele Menschen ihre Wege in den frühen Morgen oder Abend, um die Mittagshitze zu umgehen. Aber nicht alle Menschen können Wege vermeiden, auf das klimatisierte Auto zurückgreifen oder ihre Wegzeiten verschieben. Wie schon angedeutet, können Personen mit niedrigem Einkommen weniger gut ihre Arbeitszeiten anpassen oder aus dem Home-Office arbeiten (Batur, 2024; Renninger & Carmen, 2025).


Hitze beeinflusst auch die Verkehrssicherheit: An Hitzetagen kann die Anzahl an Verkehrsunfällen steigen, ein Grund könnte eine verringerte Konzentration durch Hitze sein (Liang, 2022). 

4. Wie können wir trotz Hitze unterwegs sein?

Die gute Nachricht ist: Es gibt viele Wege, wie wir mit Hitze besser umgehen können. Einzelne Menschen können ihr Verhalten anpassen – zum Beispiel Wege früh am Morgen oder abends erledigen und volle Busse und Bahnen in der Mittagshitze meiden. Das Umweltbundesamt hat dazu den Hitzeknigge veröffentlicht, und KLUG oder der Hitze Service geben Tipps für verschiedene Zielgruppen, beispielsweise für Menschen mit Behinderung oder für Menschen in höherem Alter. Der VCD Rheinland-Pfalz hat Tipps zusammengestellt, wie man trotz Hitze sicher mit Bus und Bahn fährt.

Aber noch wichtiger als das Verhalten einzelner ist es, dass Städte sich anpassen. Straßen, Plätze und Mobilität müssen so gestaltet sein, dass alle Menschen auch bei Hitze gut unterwegs sein können. Wohlhabendere Gegenden sind oft bereits besser gegen Hitze geschützt (SenMVKU, 2023). Deshalb sollten neue Maßnahmen vor allem dort umgesetzt werden, wo Menschen besonders unter Hitze leiden.

Folgende Maßnahmen sind für den Hitzeschutz im Bereich Mobilität wichtig:

Pflanzensymbol

Weniger Asphalt, mehr Bäume und Stadtgrün

Dunkler Asphalt speichert Hitze (siehe Themenmonat Stadtklima). Die Entsiegelung von Flächen und die Nutzung von hellen, wasserdurchlässigen Materialien bei Neubau könnte dabei helfen, Bodenwärme zu reduzieren (Liberman, 2025).

Bäume spenden Schatten und senken die Gefühlte Temperatur. Besonders wichtig ist das entlang von Geh- und Radwegen. Mit dem Klimawandel ergeben sich allerdings auch neue Herausforderungen. Viele Bäume leiden unter der Trockenheit und Hitze. Nur vier Prozent der Berliner Bäume zeigen aktuell keine Schäden (SenMVKU, 2024). Daher braucht es Baumarten, die besser mit Trockenheit und Hitze zurechtkommen. Auch Wiesen, grüne Dächer und begrünte Hauswände helfen dabei, die Stadt abzukühlen. Allerdings reicht es nicht neue Grünflächen zu pflanzen – die alten müssen geschützt werden. Sie sollten nicht für neue Autostraßen oder große Bauprojekte gefällt werden. 

Symbol Geh- und Radweg

Weniger Autos, mehr Rad- und Fußwege

Autos machen die Stadt noch heißer. Wenn sie fahren, geben ihre Motoren viel Wärme ab – wie kleine Heizungen. Aber auch parkende Autos tragen zur Hitze bei: Sie heizen sich tagsüber stark auf und geben die Wärme nachts wieder ab. So wird es in der Stadt insgesamt wärmer (siehe Themenmonat Stadtklima; Jaschinsky, 2024).

Weniger fahrende und parkende Autos bedeuten auch mehr Platz für Rad- und Gehwege. Diese sollten beschattet sein, damit sie auch an heißen und sonnigen Tagen genutzt werden können. Das geht mit Überdachungen oder Bäumen (Liberman, 2025). Zudem kann man Radwege an schattigen Orten bauen, etwa unter Bahntrassen. In Berlin wurde das versucht mit einer Radbahn.

Symbol für Abkühlung

Mehr Schattenplätze schaffen

Bäume brauchen Zeit zum Wachsen – deshalb braucht es auch andere schnelle Schattenspender wie Planen oder Sonnensegel. Sie sollten dort aufgestellt werden, wo Menschen sonst in der Sonne stehen müssen. Zum Beispiel an Ampeln oder Bushaltestellen, wo es oft keinen Schatten gibt und es schnell zu heiß wird.

Symbol Wassertropfen

Öffentlich zugängliches Trinkwasser

Trinkbrunnen und Wasserstellen sollten in der Stadt frei zugänglich, kostenlos und gut erreichbar sein – vor allem dort, wo es besonders heiß ist. Auch Wasserspiele oder Sprühnebel an Plätzen oder Haltestellen helfen: Sie kühlen schnell ab und machen die Luft angenehmer. Zwar halten diese Effekte nicht lange, aber sie bringen Erfrischung im Moment. Für Berlin gibt es eine Karte mit allen Trinkbrunnen.

Uhren-Symbol

Angepasste Zeitpläne

Menschen sollten die Möglichkeit haben, Wege in der Hitze zu vermeiden. Dafür sind flexible Schul- und Arbeitszeiten ein wichtiger Schritt. Doch nicht alle können ihre Zeiten frei gestalten – etwa Menschen mit niedrigem Einkommen (Stechemesser & Wenz, 2023) oder in systemrelevanten Berufen. Außerdem kann schulfrei für Eltern und andere Betreuungspersonen eine zusätzliche Belastung darstellen. Deshalb braucht es faire und gut abgestimmte Lösungen, die unterschiedliche Lebensrealitäten berücksichtigen. 

Schneeflocken-Symbol

Klimatisierter Nahverkehr und öffentliche Räume

Zusätzlich muss der öffentliche Nahverkehr gut funktionieren. Busse und Bahnen sollten kühl, zuverlässig und günstig sein – besonders in Stadtteilen, die sich stärker aufheizen und in denen Menschen mit geringem Einkommen wohnen, die ihre Arbeitszeiten schlechter anpassen können und nicht auf private klimatisierte Autos ausweichen können.

Symbol Info-Punkt

Informationen zur Hitze verbreiten

Bei Hitze ist es wichtig, dass alle frühzeitig und gut informiert sind. Warnungen sollten klar und sichtbar sein – zum Beispiel an Haltestellen, auf Bildschirmen in der U-Bahn, im Radio, über Warn-Apps wie NINA oder die sozialen Medien. Infos müssen leicht verständlich und für alle zugänglich sein – egal, welche Sprache die Person spricht, und auch, wenn sie kein Smartphone hat. 

Symbol für Strategie

Effektiver Klimaschutz

Alle Maßnahmen, die Mobilität hitzetauglicher machen, sind wichtig – sie schützen die Gesundheit und halten die Stadt auch bei hohen Temperaturen in Bewegung. Doch klar ist: Ohne wirksamen Klimaschutz werden die Hitzewellen häufiger und extremer. Deshalb müssen heute getroffene Entscheidungen im Mobilitätsbereich nicht nur auf Hitze reagieren, sondern auch aktiv zur Reduktion von Emissionen beitragen. Denn je weniger CO₂ wir jetzt ausstoßen, desto besser lässt sich die Erderwärmung begrenzen – und desto weniger Anpassung wird in Zukunft nötig sein.

Veranstaltungstipps im August

Bis 30.12.2025 – Ausstellung „Stadt | Natur | Mensch“

Die Ausstellung zeigt am Beispiel der Berliner Kleingärten, wie die Verbindung von Stadt, Natur und Mensch in Zeiten des Klimawandels grüne Oasen für Artenvielfalt, Umweltgerechtigkeit und Erholung schafft. Sie veranschaulicht, wie Kleingärten ökologische Kreisläufe fördern und die Lebensqualität in der Stadt verbessern. Die Ausstellung lädt dazu ein, über eine nachhaltige, grünere Zukunft nachzudenken. 

Mehr Informationen: Stadt-Natur-Mensch 

 

2. August – Führung: Klimaanlage Baum – Spaziergang im Quartier 

Die Veranstaltung thematisiert die wichtige Rolle von Stadtbäumen für das Stadtklima, insbesondere angesichts von Hitze und Trockenheit. Bei einem Spaziergang durch das Quartier erfahren Teilnehmende anschaulich, wie Bäume durch Schatten und Verdunstung die Temperatur senken, das Mikroklima verbessern und positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden wirken. Der Rundgang startet am S-Bahnhof Wartenberg und endet am Naturhof Malchow. 

Zur Anmeldung

6. August – Gemeinschaftsgärten & Biodiversität digital entdecken 

Dieser interaktive Online-Workshop (18:00 bis 20:00 Uhr) vermittelt, wie Gemeinschaftsgärten zur Artenvielfalt beitragen, gibt eine Einführung in die Biodiversitätskrise und zeigt praxisnah, wie digitale Tools zur Biodiversitätskartierung im eigenen Garten genutzt werden können.

Zur Anmeldung

19. August – Webinarreihe „Die coole Stadt“ 

Die Webinarreihe „Die coole Stadt“ (14–16 Uhr) zeigt, wie Städte und Gemeinden auf zunehmende Hitzewellen reagieren können. Im Fokus stehen aktuelle Herausforderungen in urbanen und ländlichen Räumen sowie praxistaugliche Maßnahmen zur Hitzeminderung. Best-Practice-Beispiele und der Austausch über innovative Lösungen sollen insbesondere kommunale Akteur*innen bei der Entwicklung klimaresilienter Orte unterstützen.
Zur Anmeldung


21. August – Online-Vernetzungslunch  

Das digitale Vernetzungstreffen zur Klimabildung (13:10–14:30 Uhr) bringt Akteur*innen aus der Umwelt- und Klimabildung in Berlin zusammen. Ziel ist der Austausch, die stärkere Zusammenarbeit und die Entwicklung neuer Projektideen. Im Fokus stehen aktuelle Herausforderungen, gegenseitige Inspiration und gemeinsame Schritte für wirksame Klimaschutzbildung in Berlin.
Zur Anmeldung

 

30. August – Lange Nacht der Museen 

Die Lange Nacht der Museen in Berlin lädt Besucher ein, mehr als 75 Museen und Kulturorte bis spät in die Nacht mit einem vielfältigen Programm aus Ausstellungen, Führungen, Aktionen und Konzerten zu erleben. Das diesjährige Motto „Alles dreht sich um die Liebe“ spiegelt sich in zahlreichen kreativen Veranstaltungen wider. Ein Ticket gilt für alle teilnehmenden Häuser sowie die Shuttlebustouren, Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.

 

23. und 24. August – Tag der offenen Tür der Bundesregierung 

Beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung am 23. und 24. August 2025 von jeweils 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, öffnen das Bundeskanzleramt, die Bundesministerien und das Bundespresseamt ihre Türen für die Öffentlichkeit und bieten bei kostenfreiem Eintritt spannende Einblicke, direkte Gespräche mit Regierungsmitgliedern sowie ein vielfältiges Informations- und Unterhaltungsprogramm vor Ort.

 

14. August – AG Mobilität von Bündnis 90/Die Grünen Berlin-Mitte 

Die AG Mobilität von Bündnis 90/Die Grünen Berlin-Mitte ist eine offene Gruppe, die sich mit Themen rund um städtische Mobilität befasst – von Rad- und Fußverkehr bis zum ÖPNV und Carsharing. Interessierte können sich einbringen, Ideen diskutieren und die Verkehrswende in Mitte mitgestalten. Die Treffen finden jeden zweiten Donnerstag im Monat von 20:00 bis 22:00 Uhr statt. Eine digitale Teilnahme per Zoom ist möglich. Mehr Informationen

  

19. August – Vision Zero: Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Tempolimits in Helsinki 

Dieses kostenfreie Webinar (14:00 bis 15:00 Uhr) gibt Einblicke, wie Helsinki mit strategischer Verkehrsplanung, Tempolimits und der konsequenten Förderung von Rad- und Fußverkehr seit Jahren die Zahl schwerer Verkehrsunfälle deutlich gesenkt und die Verkehrskultur verändert hat. Der Referent Roni Utriainen von der Stadt Helsinki zeigt, wie Programme zur Erreichung von Vision Zero umgesetzt werden können und es gibt Raum für Fragen und Diskussionen der Teilnehmenden.

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Weitere Tipps siehe Terminseite

Quellenangaben

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