Alternativtext zu Grafiken im Themenmonat September

Infografik 1

 
Zivilgesellschaftliches Engagement für eine gesunde und gerechte Mobilität kann auf vielen Ebenen stattfinden. Erstens kann Engagement im Alltag und bei der eigenen Mobilität beginnt, zum Beispiel durch die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel, Car- und Bike-Sharing, dem Verzicht auf Flugreisen oder durch eigenes aktives Informieren und Lernen. Zweitens lässt sich auch beim eigenen Besitz und Investitionen viel bewirken, etwa durch nachhaltige Geldanlagen, Spenden an Mobilitätsinitiativen oder wenn Besitzer:innen eines Mehrfamilienhauses gemeinschaftlich Lastenräder und überdachte Fahrradstellplätze anschaffen. Drittens kann zivilgesellschaftliches Engagement im eigenen sozialen Umfeld stattfinden, indem mit Familie, Freund:innen oder Nachbar:innen über gesunde und nachhaltige Mobilität und Engagementformen gesprochen und diskutiert wird und andere Menschen zur Umsetzung motiviert werden. Viertels können Menschen im organisationalen Umfeld – etwa am Arbeitsplatz, in Schulen oder Vereinen – wirken, indem sie beispielsweise eigene Ideen zur gesunden und gerechten Mobilität einbringen, Prozesse und Zielsetzungen verändern oder die Förderung einer Mobilitätswende zum Beruf machen. Fünften kann Engagement auf politischer und gesellschaftlicher Ebene sein: durch Wahlen, Petitionen, Protest, Bildungsarbeit oder die aktive Mitgestaltung in Parteien und Initiativen.

Hier folgt nun der Alternativtext zu Infografik 2, der zusätzlich viele Links zu möglichen Engagement-Gruppen auflistet. Oder stattdessen kannst du über folgenden Link zurück zum Themenmonat September.

Infografik 2

 
Die Infografik zeigt verschiedene Vereine, Gruppen und Orte, in denen menschen sich für eine gesunde und gerechte Mobilität für alle in Berlin engagieren können. Die Darstellung ist ein Fahrpla, wie für die U-Bahn in Berlin, und die Orte für mögliches Engagement sind eingeteilt in fünf “Bahnlinien”:
 
Linie 1.1: Zivilgesellschaftliche Initiativen und Vereine für Mobilität  
Allgemeine Mobilitätswende 

Für besseren ÖPNV 

Rund ums Fahrrad 

Für weniger Autos 

Für mehr Bewegungsfreiheit 

 
Linie 1.2: Zivilgesellschaftliche Initiativen und Vereine zu Umwelt- und Klimaschutz  

 
Linie 2: In der Nachbarschaft und dem Quartier  

 
Linie 3: Am Arbeitsplatz  


Linie 4: In Institutionen für Menschen mit Behinderung 

 
Linie 5: In und um politische Institutionen
Interessenvertretungen 

 
Parteien